Aufgabe war, entstehende Setzungen oder Hebungen der Gleise, die während eines Rohrvortriebes unter den Gleisen entstehen, permanent zu überwachen und zu dokumentieren. Auf einer Strecke von ca. 112 Metern querte der Tunnel 8 Gleise. Davon 4 Hauptgleise (Maximalgeschwindigkeit 100 km/h) und 4 Nebengleise (Rangiergleise usw.) Es musste eine 24 Stunden Permanentüberwachung über einen Zeitraum von 2 Wochen gewährleistet sein. Die Ergebnisse wurden direkt nach der Messung automatisiert ausgewertet und standen allen Zugriffsberechtigten Minuten nach Messungsende zur Verfügung.